Ecuador liegt eigentlich in Südamerika. Als Reiseland wäre Südamerika allerdings zu unspezifisch. Ecuador verdankt seinen Namen übrigens dem Äquator, der durch die Republik verläuft. Ecuador bietet mehr Natur als wohl jedes andere Land, daher sollten Reisen nach Ecuador und/ oder Galapagos (man kennt häufig die Schildkröten) unbedingt die Natur im Fokus haben. Naturliebhaber, Vogelkundler und Blumenliebhaber kommen bei einer Individualreise durch Ecuador und Galapagos voll auf ihre Kosten. Diese landschaftliche Vielfalt in Flora und Fauna ist einzigartig. Sehr beliebt für Fernreisen sind daher unter diesem Gesichtspunkt auch die Galapagos-Inseln. Diese Inselgruppe (über 100 kleine Inseln) im Pazifik bietet einen originären Artenreichtum, der einzigartig ist. Laut Wikipedia kommen 4 von 10 Arten nur auf Galapagos vor. Eine sorgfältig von Experten geplante Reise ist für jeden Naturfreund eine unvergleichliches Erlebnis. Haben Sie übrigens gewusst, dass wegen einer bestimmten Bienenart alle Blüten gelb sind? Also Fotokamera nicht vergessen.
Ecuador bietet neben Orchideen und Kolibris noch viel mehr Arten an Pflanzen und Vögeln. Viele Spezien kommen nur auf Galapagos vor. Grund hierfür ist insbesondere
eine für diese Breitengrade relativ kalte Meeresströmung, die nährstoffreiches Wasser anliefert. Diese Nahrungsgrundlage für viele Arten schafft unglaubliche
Vielfalt in Flora, Fauna. Dazu kommt noch der Urwald, auch häufig als Nebelwald bezeichnet, der den überwältigenden Eindruck abrundet.
Wer also ein eine Reise nach Ecuador und Galapagos denkt, sollte bei einem spezialisierten Reiseanbieter eine Rundreise als
Individualreise buchen und auf ökologisch sinnvollen Tourismus achten. Denn Sie stehen dann mitten im Paradies.
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